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Kabarettist Martin Frank besucht Zwiesel und Bodenmais

Der Senkrechtstarter in der Kabarettszene Martin Frank besucht für Recherchen das Weißwurstäquator-Denkmal in Zwiesel und die “Königliche Weißwurstschule ” in Bodenmais. natürlich durfte ein zünftiges Weißwurstessen nicht fehlen. Der Kabarettist und der Botschafter tauschten sich intensiv über das Thema “Weißwurst” aus.
Martin Frank mit dem “Bayerischen Weißwurst-Botschafter Albert (Bertl) Fritz im Weißwurststüberl Moser Sepp in Bodenmais

Martin Frank wurde 1992 in Hutthurm (Lkrs. Passau) geboren. Aufgewachsen auf dem elterlichen Bauernhof absolvierte er 2009 eine anständige Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten und anschließend zum Standesbeamten. Künstlerisch tobte er sich mit Klavierunterricht, Kirchenchor und Volkstheater auf der Heimatbühne seit seinem 12. Lebensjahr aus. 

Im Alter von 16 Jahren stellte er sich zum ersten Mal mit selbstverfassten Texten auf die Bühne. Mit 21 setzte er alles auf eine Karte und kündigte seinen Job im Standesamt, holte sein Abitur nach und sprach an der Schauspielschule Zerboni in München vor. Trotz seines massiven Sprachfehlers (bairischer Dialekt) wurde er aufgenommen und schloss seine Schauspielausbildung 2017 nach drei Jahren erfolgreich ab. 

Martin Frank besucht das Weißwurstäquator-Denkmal in Zwiesel

Während dieser Zeit war der Bühnendrang jedoch so groß, dass er im Oktober 2015 sein erstes Soloprogramm “Alles ein bisschen anders – Vom Land in d’Stadt” im ausverkauften Münchner Schlachthof präsentierte. Das sehr autobiografische Programm stieß auf große Resonanz und wurde mehrfach ausgezeichnet. 

Im Anschluss an die Schauspielschule folgte ein erstes Theaterengagement am Münchner Lustspielhaus. Martin übernahm die Titelrolle in “Siegfried – Götterschweiß und Heldenblut” unter der Regie von Gabi Rothmüller. Das Stück steht bis auf weiteres im Spielplan.


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