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Preußenfrau und Sepplhut – Eine wahre Begebenheit

Manchmal schreibt das Leben schöne kleine Geschichten. So auch z.B. eine kleine Begebenheit nach einem Weißwurstseminar in der “Königlichen Weißwurstschule Bayerischer Wald”. Das Seminar ist beendet. Viele Teilnehmer dieser bayerischen Lehrstunde machen gerne noch ein Erinnerungsfoto mit dem Referenten Bertl, seines Zeichens amtierender “Bayerischer Weißwurst-Botschafter”.

Es entwickelt sich ein kurzer Dialog zwischen dem Referenten und einer Dame aus Kiel.

Symbolbild

Sabine K.: “Darf ich deinen Sepplhut für das Foto aufsetzen? Da fühle ich mich ein bißchen bayerisch.”

Bertl: “Klar darfst du. Ich könnte dir auch noch mein Wilderermesser in die Hand drücken, dann fühlst du dich auch gleich noch als Wilderin. Übrigens ist an dem Messer noch etwas Blut von der letzten Wolperdingerjagd.”

Sabine K.: “Echt jetzt? Das glaubt mir niemand zu Hause. Bertl, bist du ein Ur-Bayer?”

Bertl: “Klar. Uriger geht es gar nicht. Mein Stammbaum reicht zurück bis in das 14. Jahrhundert. Meine Vorfahren waren durchwegs berühmt berüchtigte Wilderer und Bayern durch und durch. Zwei meiner Vorfahren wurden sogar hingerichtet.”

Sabine K.: “Ach ist das aufregend und spannend. Ich liebe Bayern immer mehr.”

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