Aktuelles

“Welt der WunderTV” besucht Weißwurst-Botschafter

Der Reisejournalist und Weltenbummler Jürgen Drensek machte für seine Reportagen für “Welt der WunderTV” auch Station in Bodenmais in der dortigen “Königlichen Weißwurstschule. Jürgen Drensek interessierte sich auf seiner Bayerwaldtour neben dem Nationalpark und Arber auch für das Thema Weißwurst.

Mit dem Innungsobermeister der Metzgerinnung Arberland Stefan Einsle und dem Bayerischen Weißwurst-Botschafter Albert (Bertl) Fritz drehte Jürgen Drensek viele Filmsequenzen über die Weißwurst, deren Herstellung und Verzehr, den Weißwurstäquator oder verschiedene Geschichten rund um die bekannteste Speise Bayerns. Austrahlung Frühjahr 2020.

Über Jürgen Drensek:

Eigentlich kommt Jürgen Drensek aus dem politischen Nachrichten-Journalismus. Nach Stationen bei der Aachener Zeitung und dem Westdeutschen Rundfunk war er in den bewegten Zeiten von 1988 bis 1992 News-Anchor der abendlichen Nachrichtenshow von RIAS TV in Berlin, bevor er direkt anschließend erster Moderator der ARD beim Morgenmagazin wurde, dem Frühstücksfernsehen der öffentlich-rechtlichen Sender in Deutschland. Doch neben der politischen Weltlage lag Jürgen Drensek auch schon seit den frühen 1980er Jahren das Thema Reise am Herzen. Dutzende Features für ARD und ZDF führten ihn um den Globus. Er war unter anderem Produzent für den ARD “Ratgeber Reise”, für große Features des WDR, wie auch für die ZDF “Reiselust”. Seit den 1980er Jahren kämpft der Aachener und jetzt Wahl-Berliner für den sauberen Reisejournalismus. Der heutige Ehrenpräsident der “Vereinigung Deutscher Reisejournalisten”, VDRJ, ist Vorsitzender des journalistischen Ethikausschusses und setzt sich für die Glaubwürdigkeit der Berichterstattung ein. “Was mit Reisen” ist die Trademark von Jürgen Drensek. In seinem Online-Magazin www.wasmitreisen.com führt er ausführliche, amüsant-kritische Hintergrundgespräche mit den Tourismus-Verantwortlichen. 

Seine Reise-Filme für Welt der Wunder TV produziert er fast immer auf sich alleine gestellt ohne Team, aber dafür ganz nah dran an den Menschen.

Wie hilfreich war dieser Beitrag?

Klicke auf die Sterne um zu bewerten!